Schneller kaputt als man denkt

29.11.2018

Schneller kaputt, als man denkt - Neue Pressemitteilungen

Gibt es geplante Obsoleszenz und wenn, wie kann man damit umgehen? (Bildquelle: cco Linzenz Pixabay) Mit geplanter Obsoleszenz wird eine Strategie bezeichnet, in der die Haltbarkeit eines Produkts vom Hersteller geplant und konzeptionell vorgesehen ist. Aber gibt es das wirklich oder geht es eher um vom Markt getriebene übertriebene Kostenoptimierung. Es ist zumindest aus verkäuferischer Sicht falsch. Haltbarkeit sorgt nicht für Umsatz Immer wieder ärgern sie den Endverbraucher: Produkte, die zu früh kaputtgehen, Ersatzteile, die nicht mehr zu beschaffen sind oder Nachbestellungen, die nach wenigen Jahren nicht mehr möglich sind. Dem Verbraucher drängt sich der Verdacht auf, dass hier schnell neuer Absatz geschaffen werden soll, um unsere Wegwerfgesellschaft mit immer wieder neuen Produkten am Leben zu erhalten. Dabei ist doch eigentlich das erklärte Ziel der Menschheit, durch eine funktionierende Kreislaufwirtschaft Dinge wieder zu verwerten und Rohstoffe zu schonen. Leider liegt die Fehleinschätzung oft in der Tatsache, dass große Teile der Industrie der Meinung sind, dass verringerte Haltbarkeit für mehr Umsatz sorgt. Aber Kunden ärgern sich so über ein Produkt, es gibt nicht nur Kurzzeitgedächtnisse auf dieser Welt, gerade auch durch die Möglichkeiten des Internets, und unter verkäuferischen Gesichtspunkten führt dies zu einer Abwanderung zu anderen Anbietern. Kunden gehen verloren. Murks nein Danke Die Internetseite Murks nein danke versucht diesem Thema auf den Grund zu gehen. Hier können Besucher Produkte beschreiben, mit denen sie unter Aspekten der Haltbarkeit Probleme bekommen haben. Dabei kann die Haltbarkeit durch natürliche, nutzungsbedingte oder geplante Ursachen begrenzt sein. Von Unternehmen geplante Ursachen müssen auch nicht fahrlässig, sondern können auch marktgetrieben sein – wenn man sich denn treiben lassen will. Wettbewerbsdruck führt zur Kostenoptimierung, Kostenoptimierung führt zu Materialverbrauchsoptimierung und das führt an die Grenzen der Haltbarkeit der produzierten Güter. Wenn z.B. eine Plastikbox für feuchte Kosmetiktücher so materialoptimiert ist, dass die Sollbruchstelle am Scharnier nach einer definierten Zeit bricht und die Box unbrauchbar macht, ist das ein typisches Zeichen für Materialoptimierung. Sehr wahrscheinlich ist der Techniker, der diese Optimierung ermittelt hat, gut angesehen, weil er dem Unternehmen Kosten eingespart hat. Unter mittel- und langfristigen Kundenbindungsaspekten ist dies Vorgehensweise aber schädlich, denn negative Erfahrungen mit Produkten werden 10mal häufiger weitererzählt als positive. Qualität muss man beweisen Wieviel besser wäre es doch, wenn wir Kunden unter Qualitätsgesichtspunkten an uns binden könnten. Hohe Qualität mit langfristigen Garantien führt zu einer hohen Kundenbindung. Man sieht das zum Teil im B2B Sektor, welcher Maschinenbauer wäre wohl gut beraten, wenn seine Maschinen kurz nach Ende der Garantiezeit kaputtgehen würden? Welcher Bauunternehmer, wenn seine Häuser kurz nach Ende der Garantie irreparable Schäden aufweisen würden? Leider haben die meisten Unternehmen, die hohe Qualität liefern, noch nicht erkannt, wie sie diesen Vorteil nutzen können. Es gibt Hersteller, die bis zu 40 Jahre Garantie auf ihre Produkte oder Dienstleistungen geben. Wenn Lieferanten hoher Qualität in die eigenen Statistiken schauen würden, wäre schnell erkennbar, welche Garantien vertretbar sind. Verkäuferisch gesehen könnten so freiwillige Garantieversprechen gegeben werden, die ein Unternehmen deutlich von der Billig-Konkurrenz abheben könnten. Häufig ist höhere Garantie beim gleichen Produkt mit höheren Kosten verbunden. Das ist jedoch der absolut falsche Weg, denn er riecht nach Profit Maximierung und nicht nach besserer Qualität. Obsoleszenz und Innovation. Ein Hemmschuh für lange Garantien besteht in der Langlebigkeit dieser Produkte. Die immer schneller werden Innovationszyklen stehen einem langlebigen Produkt scheinbar entgegen, weil die Technik oft schnell veraltet ist. Da bietet sich ein Konzept an, wie es uns die Softwareanbieter mit ihren regelmäßigen Updates schon seit langem vormachen. Bei vielen Anbietern ist der Umsatz mit Updates mittlerweile höher, sicherer und genauer planbar als das Neukundengeschäft. Umgesetzt in zum Beispiel eine Form des Leasing- oder Mietmodells sollte dies auch für Autos, Maschinen, Telekommunikation oder Gebäude möglich sein. Ein Beispiel dafür ist Shiftphone aus Hessen, ein Smartphone Anbieter. Hier wird auf Nachhaltigkeit gesetzt. Die Geräte werden mit Bruchschutz geliefert, sind reparierbar, aufrüstbar und werden mit einem Pfandbetrag zurückgenommen und wiederverwertet. Ein Modell von vielen Möglichkeiten, mit denen man sich durch Qualität und Nachhaltigkeit von Billiganbietern unterscheiden kann. Generell ein guter verkäuferischer Ansatz, den leider noch zu wenige der großen Qualitätsanbieter dieser Welt beschreiten. Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php Kontakt Königskonzept Helmut König Helmut König Mittelstr. 19 35516 Münzenberg 0049 6033 746634 koenig@koenigskonzept.de http://www.koenigskonzept.de

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24.10.2018

Gewerbemietpreisspiegel in Frankfurt & Rhein-Main-Gebiet

Informieren Sie sich über die Gewerbemieten in der Metropole Frankfurt und im Rhein-Main Gebiet und treffen Sie die richtige Standordwahl

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24.10.2018

Finanzplatz Frankfurt platziert sich unter den Top Ten

Frankfurt macht im europäischen Standortwettbewerb der Finanzplätze weiter Boden gut. Im aktuellen Global Financial Centres Index von Z/Yen Group und China Development Institute, verbessert sich die Mainmetropole in der Einschätzung von über 2.400 internationalen Marktteilnehmern deutlich vom zwanzigsten auf den zehnten Platz.

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24.10.2018

News — Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Unternehmer mit ausländischen Wurzeln sind nach Erkenntnissen des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hierzulande längst nicht mehr nur in Handel und Gastronomie aktiv. Und sie leisten einen wertvollen Beitrag zur Ausbildung.

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24.10.2018

Neue Beteiligungstochter KfW Capital: Wagniskapitalfinanzierung in Deutschland wird gestärkt

Die KfW startet ihre neue Beteiligungstochter KfW Capital. Es handelt sich um eine gemeinsame Initiative von BMWi, BMF und KfW zum Ausbau des Venture Capital (VC)- und Venture Debt (VD)-Marktes in Deutschland. Ziel ist es, den Zugang zu Kapital für junge innovative und schnell wachsende Technologieunternehmen zu verbessern.

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24.10.2018

IHK-Aktionstag „Gründe digital!“ Online-Marketing-Check für Existenzgründer

Eine Online-Marketing-Strategie zu entwickeln ist harte Arbeit, letztendlich aber auch Grundvoraussetzung für den digitalen Erfolg, der branchenübergreifend immer wichtiger wird.

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24.10.2018

Schon jetzt über 850 Kooperationen: Banken und Versicherer setzen voll auf FinTechs

PwC-Studie: Deutsche Banken und Versicherungen arbeiten sehr viel intensiver mit FinTechs zusammen als bislang bekannt / Bis heute wurden mehr als 850 Kooperationen eingegangen / Commerzbank, Munich Re, Deutsche Bank und Allianz besonders aktiv / Zahl neuer Bündnisse hat sich allein seit Anfang 2017 mehr als verdoppelt / FinTech-Branche „too connected to fail“? / PwC-Experte Peter Kleinschmidt: „Es braucht eine kohärente Kooperationsstrategie“

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01.10.2018

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Start "Hessen-MikroCrowd" am 01.10.2018 / Erweiterung der Förderprogrammfamilie Hessen-Mikrodarlehen

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19.09.2018

Veranstaltungsreihe: Startups meet Corporates

Ob Open Innovation Plattformen, Forschungskooperationen mit Hochschulen oder Joint Ventures mit Technologiezulieferern - Vernetzung und Partnerschaften befördern die schnelle und effiziente Anpassung von Geschäftsmodellen, Prozessen und Produkten an die neuen Anforderungen der digitalen Wirtschaft. Eine Veranstaltungsreihe soll daher junge, innovative Startups gezielt mit etablierten Unternehmen zusammenbringen und für neue Impulse für Innovation und Digitalisierung in der Region sorgen.

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18.09.2018

Ausschreibung „Deutscher Exzellenz-Preis 2019“

Deutschlands Wirtschaft ist erfolgreich – und das hat gute Gründe. Viele Branchen und Disziplinen zeichnen sich durch Exzellenz aus. Daher ist es an der Zeit die herausragenden Leistungen deutscher Unternehmen und UnternehmerInnen zu würdigen.

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10.09.2018

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Virtuelle Fachmesse für Unternehmenssoftware vom 5.-7.11.2018

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29.08.2018

Gründer & Unternehmergeist - RKW Magazin 2/2018

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26.07.2018

Megatrend Workbox

Wer heute Entscheidungen trifft, muss die Auswirkungen der Megatrends kennen. Megatrends verändern die Welt – zwar langsam, dafür aber grundlegend und langfristig. Zu wissen, welche Chancen und Risiken in diesen Trendentwicklungen liegen, hilft, die richtigen strategischen Entscheidungen zu fällen.

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11.07.2018

Mitmachen - Hessischer Gründerpreis 2018

Der Hessische Gründerpreis wird am 7.11.2018 in Wiesbaden verliehen. Der Preis für Gründer und Startups aus Hessen.

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03.07.2018

Endlich mehr Gründungsinteresse, Politik muss jetzt liefern - DIHK-Gründerreport 2018 veröffentlicht

Die Deutschen liebäugeln immer öfter mit der Gründung eines Unternehmens. Trotzdem geht ihre Zahl hierzulande weiter zurück. Denn von der Idee bis zur Umsetzung legt der Staat den Visionären zu viel Steine in den Weg.

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18.06.2018

Beteiligung: Hessen und Baden-Württemberg fördern gemeinsam - WiWo Gründer

Eine hessische Förderbank schließt sich einem Fonds des Nachbar-Bundeslandes an. So sollen Start-ups in der gesamten Region unterstützt werden können.

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12.06.2018

Die 9. Runde des Gründerwettbewerbs läuft! | Wirtschaftsregion Bergstrasse

Neunte Runde des Gründerwettbewerbs läuft! Den Gewinnern winken erneut attraktive Preise und jede Menge Aufmerksamkeit.

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11.06.2018

Kultur- und Kreativpiloten Deutschland

Jedes Jahr zeichnen wir im Namen der Bundesregierung 32 Kreativunternehmen als „Kultur- und Kreativpiloten“ aus. Wir suchen Menschen, die für ihre Ideen brennen. Die nicht nur davon reden, sondern machen. Die Unternehmer sind oder sein wollen. Die MEHR wollen.Für diese Menschen schaffen wir Freiräume, erzeugen Aufbruchsstimmung, geben Denkanstöße, bewirken Erfahrungsaustausch und stiften Aufmerksamkeit.

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15.05.2018

Minds Medical behebt mit künstlicher Intelligenz einen Engpass in Krankhäusern und bei Krankenversicherungen - www.best-practice-business.de

Alleine in deutschen Krankenhäusern werden jedes Jahr etwa 20 Millionen Patienten stationär behandelt. Für jede Behandlung wird anschließend eine Rechnung erstellt. Diese Rechnung muss spezielle Herausforderungen erfüllen und u.a. auf Grundlage der G-DGR-Standards erstellt werden. Es braucht sehr viel Spezial-Know how, um aus den ca. 30.000 Codier-Codes immer den Passenden auszuwählen (Experten schätzen, dass sich …

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19.04.2018

Frankfurter Startups erobern die Top 10 des Global Startup Ecosystem Report (GSER) 2018

Laut des Global Startup Ecosystem Report gehört Frankfurt in mehreren Kategorien zu den führenden Ökosystemen weltweit. Zu den Indikatoren, bei denen Frankfurt besonders positiv abschneidet, gehören das verfügbare Frühphasenkapital pro Startup (Platz 21), die Zusammenarbeit der Community (Platz 7) und die internationale Vernetzung (Top 5 weltweit). Das Frankfurter Startup Ökosystem erhielt weltweit besondere Anerkennung für die Schaffung eines FinTech-Clusters und wird mehrfach als zukünftiger Knotenpunkt der neuen Tech Ära präsentiert.

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15.04.2018

"Wichtig ist es für seine Idee zu brennen" - Christophe Vermeersch von ROOMOVO im Gründerinterview | Rhein-Main Startups

Interview mit Gründer Christophe Vermeersch, 25, von ROOMOVO aus Wetzlar.

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13.04.2018

FrankfurtRheinMain in Zahlen 2018

Der Flyer der IHK Frankfurt am Main bietet Statistik-Informationen, wie Fläche und Bevölkerung, Bruttowertschöpfung und weitere Strukturdaten zur Rhein-Main-Region.

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13.04.2018

IHK-Bezirk Frankfurt in Zahlen 2017/2018

Frankfurt und Umgebung auf einen Blick: Bevölkerung, Kaufkraft, Branchen, Steuersätze und Infrastruktur.

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16.03.2018

AUFSCHWUNG-Messe und Kongress für Existenzgründer und junge Unternehmen

Die AUFSCHWUNG-Messe und Kongress für Existenzgründer und junge Unternehmen in Frankfurt ist gemessen an der Besucherzahl die zweitgrößte Veranstaltung ihrer Art in Deutschland. Seien Sie am 26.02.2019 dabei!

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16.03.2018

DIHK-Gründerreport — Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Welche aktuellen Gründertrends gibt es? Welche Schlussfolgerungen sollte die Politik ziehen? Der DIHK-Gründerreport gibt Antworten. Der Bericht basiert auf den Kontakten der IHK-Existenzgründungsberater mit angehenden Unternehmerinnen und Unternehmern und erfasst so einen Großteil des Gründungsgeschehens in Deutschland.

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16.03.2018

DIHK: Frauen sind gründungsinteressiert, stehen aber vor Hürden

Unternehmerinnen sind in Deutschland aus vielerlei Gründen immer noch stark unterrepräsentiert. Mehr Unterstützung bei der Kinderbetreuung könnte einen Beitrag zur Änderung der Lage leisten, hofft Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).

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16.03.2018

Startup Region Frankfurt Rhein-Main | Informationsportal Hessen

Die Region Frankfurt Rhein-Main soll sich innerhalb von fünf Jahren zum führenden FinTech-Hub in Kontinentaleuropa sowie einer international anerkannten Tech-Region entwickeln. Auf dieses gemeinsame Ziel haben sich das hessische Wirtschaftsministerium, Unternehmen und Hochschulen der Region verpflichtet.

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16.03.2018

Community „Gründen & Wachsen“

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26.02.2018

AHK Frankreich bringt europäische Start-ups nach Paris